Für viele Geschäfte entscheidet sich im November und Dezember ein großer Teil des Jahresumsatzes. Die Kundschaft hat Geschenke im Kopf, vergleicht viel und lässt sich gern inspirieren. Wer in dieser Zeit mit der eigenen App klug auftritt, bleibt im Gedächtnis, ohne sich im Lärm der Werbung zu verlieren. Dieser Beitrag zeigt zehn Aktionen, einen Zeitplan und fertige Push-Vorlagen.
Der Zeitplan für Weihnachten 2026
| Zeitraum | Thema | Aktion in der App |
|---|---|---|
| Anfang November | Vorfreude und Planung | Geschenkideen ankündigen, Vorbestellung öffnen |
| 27. bis 30. November | Black Friday und Cyber Monday | Exklusives für App-Nutzer statt Preiskampf |
| 29. November | 1. Adventsonntag | Adventskalender-Aktion starten |
| 6. Dezember | Nikolaus | Kleine Überraschung für Stammkundschaft |
| Mitte Dezember | Geschenke-Endspurt | Öffnungszeiten, Abholung, Gutscheine |
| 24. bis 31. Dezember | Letzte Chance und Jahresende | Gutscheine, Silvesterbedarf |
| Anfang Jänner | Nach den Feiertagen | Dankeschön und Einlösen von Gutscheinen |
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10 Aktionen für den Advent
1. Digitaler Adventskalender
Jeden Tag ein kleines Türchen in der App: ein Tipp, eine Überraschung, ein Extra-Punkt. Das bringt Kundschaft dazu, täglich zu öffnen, und lässt dich Produkte vorstellen, ohne ständig zu werben.
2. Geschenkideen nach Typ
„Für Papa“, „Für die Kollegin“, „Unter 25 Euro“: Sortiere deine Geschenkideen nach Anlass und Preis. Kundschaft sucht genau so und kauft schneller, wenn die Auswahl leicht fällt.
3. Vorbestellung und Abholung
Gerade bei Bäckerei, Fleischerei, Hofladen und Fachhandel erleichtert Vorbestellen den Stress für alle Seiten. Du planst Mengen, die Kundschaft hat die Ware sicher.
4. Doppelte Punkte an ausgewählten Tagen
Statt Preise zu senken, vergibst du an bestimmten Tagen mehr Punkte. Das belohnt Treue und schont deine Marge. Ein klar befristeter Zeitraum schafft Dringlichkeit.
5. Geschenkgutscheine in der App
Gutscheine sind das klassische Last-Minute-Geschenk. Mit der digitalen Version können Menschen auch kurz vor Weihnachten noch etwas verschenken. Mehr zur Frage, wann Gutscheine besser sind als Rabatte, steht in unserem Beitrag: pocketshop.at/blog/gutscheine-vs-rabatte
6. Early Access für Stammkundschaft
Wer die App nutzt, bekommt neue Ware oder Aktionen einen Tag früher. Das ist ein einfacher Grund, die App zu behalten, und kostet dich nichts.
7. Empfehlungsaktion „Bring eine Freundin mit“
In der Weihnachtszeit gehen Menschen gemeinsam einkaufen. Eine Aktion, bei der beide Seiten profitieren, bringt Neukundschaft mit Vertrauensvorschuss.
8. Nikolaus und kleine Überraschungen
Ein kleines Geschenk für Stammkundschaft am 6. Dezember, etwa ein Extra-Punkt, ein Probierstück oder ein Gruß, bleibt hängen. Es muss nicht groß sein, aber persönlich.
9. Öffnungszeiten und Sonderöffnungen
Im Advent ändern sich Zeiten ständig. Eine Push-Nachricht bei Sonderöffnungen verhindert vergebliche Wege und verärgerte Kundschaft.
10. Dankeschön nach den Feiertagen
Anfang Jänner gerne noch eine Nachricht: Danke für das Jahr, hier ist dein Punktestand, dein Vorteil ist noch gültig. Das hält die Beziehung warm, wenn der Trubel vorbei ist.
Push-Vorlagen für den Advent
- Das erste Türchen ist offen! Schau in die App und sichere dir deinen Adventsvorteil.
- Geschenkideen für alle, die noch suchen: Wir haben sie in der App nach Anlass sortiert.
- Nur bis Sonntag: Doppelte Punkte auf deinen Einkauf. Wir freuen uns auf dich!
- Vorbestellen leicht gemacht: Bestelle bis Mittwoch und hol deine Ware am Wunschtag ab.
- Sonderöffnung am Samstag: Wir haben für dich länger geöffnet.
- Noch kein Geschenk? Mit dem digitalen Gutschein schenkst du in einer Minute.
- Danke für ein tolles Jahr! Dein Punktestand wartet auf dich, jetzt einlösen.
Die Texte sind Vorschläge. Prüfe Preise, Zeiträume und Verfügbarkeit, bevor du sie verwendest, und halte alle zugesagten Vorteile ein. Nicht jede Idee ist in jedem Setup als Standardfunktion enthalten. Welche Funktionen für dein Geschäft möglich sind, klären wir im Erstgespräch.
Tipps gegen die Nachrichten-Flut
- Lieber wenige, gute Nachrichten als täglich eine. Zwei bis drei pro Woche genügen im Advent in vielen Branchen.
- Jede Nachricht braucht einen klaren Grund und einen Vorteil. Nur „Wir sind da“ ermüdet.
- Sende zu sinnvollen Zeiten, etwa vormittags oder früh am Abend, nicht spät in der Nacht.
- Teile Kundschaft in Gruppen ein, wenn möglich, damit Nachrichten zum Verhalten passen.
Diese Kennzahlen zeigen, ob es wirkt
- Einlösequote der Adventsaktionen
- Besuchsfrequenz im November und Dezember im Vergleich zum Vorjahr
- Anzahl neuer App-Nutzer im Aktionszeitraum
- Umsatz mit Gutscheinen und Vorbestellungen
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